"Charred Walls Of The Damned" CD von Charred Walls Of The Damned
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Allstar-Projekte sind lange kein Garant für superbe Mucke. Aber das Wiederhören von Drumgott Richard Christy und Tim "Ripper" Owens stellt ihre gemeinsame Iced Earth-Zeit in den Schatten. Eine melodische Heavy Metal-Wundertüte der Extraklasse.
| Artikelnummer: | 164516 |
|---|---|
| Titel | Charred Walls Of The Damned |
| Musikgenre | Heavy Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Charred Walls Of The Damned |
| Erscheinungsdatum | 29.01.2010 |
| Produkt-Typ | CD |
|---|---|
| Medienformat | CD & DVD |
von Björn Thorsten Jaschinski (27.01.2010) Statt sich auf ein zweites Beyond Fear Album zu konzentrieren, sucht Tim "Ripper" Owens weiterhin die Nähe bekannter, profilierter Musiker. Sein Solo-Allstar-Album war allenfalls mittelprächtig. Dann lieber von Koryphäen die Mucke auf die Stimmbänder zuschreiben lassen. Die Band mit dem Bandwurmnamen ist das Baby von ex-Death/ex-Iced Earth Schlagwerkerwunder Richard Christy, der mit Steve DiGiorgio (b) und Gitarrist/Produzent Jason Suecof einen höllisch elitären Club einberufen hat. Man darf sich von den paar heftigen Blast-Sekunden u.a. bei "Ghost town" nicht irritieren lassen: Die Jungs wissen, was der Ripper braucht. Er kann Sirenenorgan und Vibraqto frei entfalten, muss aber nicht ständig Schreien. So tolle Gesangsharmonien hat man von ihm lange nicht mehr gehört. Rob Halford langweilt mit Weihnachtssongs – der Ripper zeigt ihm, was eine Harke ist. Deren Zinken bestehen trotz des modernen Sounds und kleiner progressiver Schmankerl aus durch und durch traditionellem Metal. Geil!!!