Before the night takes us - Across The Sun - CD
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Hoffentlich wählen die Amis nicht die Ikarus-Route und stürzen ab, weil sie der Sonne zu nahe kommen. Das Debutalbum gibt zu der Befürchtung allerdings keinen Anlass: Abwechslungsreicher, bisweilen progressiver Melodic ... Weiterlesen
| Erhältlich seit | 11.03.2011 |
| Genre | Progressive Metal |
| Kategorie | CDs |
| Artikelnummer | 186456 |
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Information
Hoffentlich wählen die Amis nicht die Ikarus-Route und stürzen ab, weil sie der Sonne zu nahe kommen. Das Debutalbum gibt zu der Befürchtung allerdings keinen Anlass: Abwechslungsreicher, bisweilen progressiver Melodic (Death) Metal mit Keyboards.
Tracklist
Across The Sun - Before the night takes us
EMP Redaktion
(06.01.2011)Nach drei EPs und sechs kämpferischen Jahren auf dem US-Tourmarkt ist das Quintett aus dem Nordwesten bereit, den Rest der Welt einzunehmen. Was vorsichtig als Melodic Metal/Hardcore bezeichnet wird, wäre vor wenigen Jahren unter den schwammigen Begriff Metalcore gerutscht. Hardcore ist vor allem das Aussehen der fünf kurzhaarigen Jungs. Stilistisch fußt ihre Musik im Melodic Death Metal- Bereich mit vielen Tempowechseln, in der abgedrehten Gitarren- und Keyboardarbeit steckt zudem Prog Metal/Rock sowie ein guter Schuss Alternative. Der emotionale Gesang bleibt größtenteils melodisch und latent leidend, die aggressive Schreistimme ebenso wie das Growlen von Brandon Davis, feuern quantitativ klar aus der zweiten Reihe. Großartig: Die vielen Klavierpassagen - besonders aufregend in "Seasons" und die mehrstimmigen Gesänge in "Song for the hopeless". Ohne die Bands direkt miteinander zu vergleichen: Fans von Mercenary, The Old Dead Tree und diversen Finnen-Melancholikern sollten beide Ohren riskieren.
Kundenbewertungen
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Ich war schon vor der Veröffentlichung ein Fan von Across The Sun, da mir auch schon ihre vorher veröffentlichte EP "Pestilence & Rapture" sehr gut gefiel. Dementsprechend waren meine Erwartungen an ihr erstes Album in voller Länge sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Jeder der fünf Bandmitglieder hat großes Talent, allen voran Sänger Brandon Davis und Gitarrist Sam Hafer. Ich bin jedes mal von neuem begeistert, wenn ich Davis's Gesang zu hören bekomme. Dieser Mann kann singen wie ein Engel, jedoch auch dermaßen tief und dennoch klar growlen, so dass man jederzeit denken könnte, dass er damit gleich in den Infraschallbereich rutscht. Dies merkt man vor allem in den beiden Songs "Seasons" und dem absolut genialen "Song for the Hopeless". Der zweite sehr positive Punkt am Album ist das kreative, abwechslungsreiche und filigrane Riffing von Sam Hafer, der obendrein auch noch ein paar Solos vom allerfeinsten loslässt. Alles in allem ein sehr gelungenes Album mit viel Abwechslung und vielen melodischen und emotionalen Passagen!
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